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Hybride VR-Anwendung ​

HERA ist als hybride Anwendung konzipiert. Das bedeutet, dass die virtuelle Umgebung flexibel sowohl in einer klassischen zweidimensionalen Ansicht (2D-Modus) als auch in Virtual Reality (VR-Modus) erfahren werden kann. Diese Hybridität stellt sicher, dass die Software unabhängig von der Verfügbarkeit spezialisierter VR-Hardware voll einsatzfähig bleibt.

Die Bereitstellung beider Modi fokussiert sich auf zwei Kernaspekte:

  • Hardware-unabhängige Zugänglichkeit: Die dreidimensionalen Räume und Daten können jederzeit an einem regulären Bildschirm gesichtet und exploriert werden. Steht ein VR-Headset zur Verfügung, lässt sich für maximale Immersion in den virtuellen Raum wechseln.
  • Optimierte Interaktionswege: Die Benutzeroberfläche und die Eingabelogik passen sich dynamisch an den gewählten Modus an. Dadurch ist eine präzise Navigation und Interaktion sowohl in der 2D-Darstellung als auch direkt im dreidimensionalen Raum gewährleistet. Die Drehung von Objekten ist im 2D Modus aktuell nicht möglich, dies ist in Planung.

Zugang zu den Lernwelten ​

Der Einstieg in die Anwendung und die Wahl des gewünschten Modus sind zentral gesteuert. Um eine barrierefreie Navigation und komfortable Ersteinrichtung zu garantieren, wird das Hauptmenü der Anwendung grundsätzlich immer in 2D dargestellt.

Innerhalb dieses Hauptmenüs befindet sich ein dedizierter Schalter (Toggle/Switch), mit dem Nutzer zwischen der 2D- und der VR-Anzeige wechseln können. Diese Option bestimmt maßgeblich, wie die eigentlichen virtuellen Umgebungen geladen werden:

  • Einstellung auf 2D: Die Lernwelten werden für die Darstellung auf einem klassischen Monitor gestartet.
  • Einstellung auf VR: Das System initialisiert die VR-Laufzeitumgebung, sodass die Lernwelten direkt immersiv im Headset betreten werden.

Hauptmenü HERA