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Virtuelles Museum

Das virtuelle Museum fungiert als modularer Ausstellungs- und Unterrichtsraum, in dem digitalisierte Kulturgüter ohne konservatorische oder räumliche Einschränkungen gehandhabt, untersucht, verglichen und arrangiert werden.

Visuelle Übersicht der Multiplayer-Funktion in HERA

Funktionen

  • Integration von 3D-Objekten: Die Umgebung kann dynamisch mit 3D-Objekten aus dem Sketchfab Repositorium des Bonn center for Digital Humanities angereichert werden.
  • Interaktive Objekthandhabung: Nutzer können 3D-Modelle frei im Raum positionieren und drehen, um sie aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
  • Integration in Lernprozesse: Das Museum ist in bestehende didaktische Szenarien integriert und unterstützt deren Umsetzung.

Die Lernwelt wurde nach den Vorgaben des Learning Scenario: PLACEHOLDER FOR LEARNING SCENARIO entwickelt, welches im Rahmen des Projektes Virtual Worlds in Teaching Archaeology‘ (2024-2026) entstand.